Die geheime Welt der Nachtgedanken
Wenn die Augen zufallen
Wenn die Sonne sinkt und wird zum Licht,
Das durch die Gardinen sanft durchbricht,
Dann schließen sich die müden Augen zu,
Und mein Verstand beginnt zu träumen – schau!
Das Abenteuer beginnt
Plötzlich finde ich mich wieder,
In einem Land, das es nicht gibt,
Mit Bergen aus Schokolade, ganz niedlich,
Und Flüssen voller Licht und Lieb.
Fantastische Gefährten
Dort treffe ich sprechende Tiere,
Intelligente Eulen, listig und weise,
Springende Hasen als meine Führer,
Wir reisen gemeinsam, auf wunderbare Weise.
Unendliche Möglichkeiten
Ich kann fliegen ohne Flügel über Seen,
Verwandle mich in eine Gestalt, ganz neu,
Ich löse Rätsel, mir wird bald bekannt,
Dass in Träumen alles möglich ist und freu!
Das Geheimnis der Träume
Doch wenn der Morgen golden anfängt,
Verblassen Bilder wie Nebel im Wind,
Nur ein paar Erinnerungen verbleiben bei mir,
Ein Hauch von Magie – mehr nicht, mein Kind.
Die Botschaft
Drum schätze die Träume, die flüchtig und zart,
Sie zeigen dir Welten, verwegen und weit,
Sie lehren dich Mut und auch Kühnheit,
Jede Nacht schenkt dir aufs Neue die Zeit!